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Immobilien Ratgeber

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Leben und Urlaub machen in Südafrika

Administrator (compas) on Aug 24 2016

Sie wollen in Südafrika leben oder gar Urlaub machen? Hier erhalten Sie einige Tipps und Erklärungen was man in Südafrika beachten sollte.

Sie wollen in Südafrika leben oder gar Urlaub machen?

Hier erhalten Sie einige Tipps und Erklärungen was man in Südafrika beachten sollte.

 

Das Klima in Südafrika

Klimatisch sind Reisen nach Südafrika zu jeder Jahreszeit möglich. Wenn wir Winter haben, herrscht in Südafrika Sommer. Durchschnittstemperaturen in Südafrika:

Im Winter: Tag 18 – 25°C Nacht 5 – 15°C

Im Sommer: Tag 25 – 32°C Nacht 12 – 20°C

Einreise

Besucher aus Deutschland benötigen bei einem Aufenthalt von maximal 3 Monaten kein Visum. Der Reisepass muss allerdings noch 6 Monate über den geplanten Rückreisetermin hinaus gültig sein.Achten Sie darauf, dass noch genügend freie Stellen – es müssen mindestens 2 freie Stellen im Pass sein – in Ihrem Pass sind. Sie werden einige Stempel bekommen.

Krankenversicherung

Prüfen Sie bitte nach, ob Ihre Krankenversicherung im Krankheitsfalle für die Kosten im außereuropäischen Raum aufkommt. Die medizinische Versorgung im Lande ist gut, aber es besteht kein Sozialabkommen zwischen Deutschland und Südafrika. In der Regel wird daher eine Reisekrankenversicherung für das Ausland unvermeidlich. Es gibt zwar viele und zum Teil giftige Schlangen, doch lauern diese nicht gerade auf Touristen. Übermäßige Angst ist deshalb nicht angebracht; trotzdem sollten Sie auf Ihren Weg achten. In der Regel flüchten die Tiere schon lange, bevor Sie sie sehen können. Sollte es dennoch passieren, dass die Schlange gebissen hat: keine Panik! Merken Sie sich vor allem die Farbe und Kopfform der Schlange, damit ein behandelnder Arzt oder anderer sachkundiger Helfer weiß, welches Gegenserum angebracht ist.

Sprachen

Amtssprachen sind Afrikaans und Englisch. Mit der englischen Sprache kann man sich praktisch überall verständigen.

Die Währung

Die Währung in Südafrika ist der südafrikanische Rand. Empfehlenswert ist die Mitnahme von €-Reiseschecks (Sicher, da bei Diebstahl versichert). Euroschecks werden generell nicht akzeptiert. Kreditkarten können in größeren Geschäften, Hotels, Restaurants bei den Airlines, Mietwagenunternehmen und anderen Zweigen oder Touristikbranche benutzt werden. Gebräuchlich sind besonders VISA und MasterCard (=EuroCard).

Essen und Trinken

Grundsätzlich ist die südafrikanische Küche europäisch geprägt. Besonders beliebt ist bei den Südafrikanern das „Braaivleis“, d.h. das Grillen unterschiedlicher Fleischware: Schwein-oder Rindfleisch, Hammel-oder Lammstücke oder die allseits beliebten „Borewors“. Daneben werden – insbesonders in den Küstenregionen verschiedene Fischgerichte angeboten. „Biltong“ -luftgetrocknetes Fleisch vom Wild (z.B. Kudu oder Strauß) ist stark verbreitet. Salate können überall bedenkenlos verzehrt werden, denn die Lebensmittelhygiene ist beispielhaft. Ebenso können Sie überall Wasser aus der öffentlichen Wasserversorgung trinken. Zum Essen trinkt man das einheimische Bier oder die ausgezeichneten südafrikanischen Weine.

Gesundheit

Südafrika verfügt über eine ausgezeichnete medizinische Versorgung, die sich absolut mit europäischen Verhältnissen messen kann (die erste Herztransplantation fand bekannterweise in Südafrika statt). Rufnummern der lokalen Krankenhäuser finden Sie am Beginn der Telefonbücher. 
Landesweiter Polizei-Notruf: 10111
Landesweiter Notruf für Rettungswagen: 10177
 
Wichtig für Übersee-Besucher: Europäische Krankenscheine werden in Südafrika nicht akzeptiert. Besucher müssen für die Kosten selbst aufkommen. Schließen Sie deshalb unbedingt eine Auslandskrankenversicherung ab. Manche privaten Kassen decken das Auslandsrisiko ab – erkundigen Sie sich bitte vor Reiseantritt. Eine Malaria-Prophylaxe ist für den Besuch des Krüger Nationalparks, der benachbarten Wildparks sowie beim Besuch der Wildschutzgebiete Kwazulu-Natals sehr ratsam. Medikamente zur Malaria-Prophylaxe sind in den Apotheken erhältlich. Bei Eintritt der Dunkelheit: lange Hosen und lange Ärmel tragen. Tagsüber: Mückenspray benutzen. Beim Schwimmen im Ozean muss auf Strömungen und auf eventuelle Gefährdung durch Haie geachtet werden. Doch, die Gefahr, einem Hai zum Oper zu fallen, ist sehr, sehr gering.

Apotheken

In Südafrika sind Apotheken gleichzeitig Drogerien. Sie heißen „Apteek“ (Afrikaans) oder „Chemist“ (Englisch). Wie in Europa gibt es auch einen Notdienst.

Autofahren

In Südafrika herrscht Linksverkehr.
Folgende Geschwindigkeitsbegrenzungen gelten:

  • innerhalb geschlossener Ortschaften 60 km/h

  • auf Landstraße 100 km/h

  • auf bestimmten Fernstraßen (Freeways) 120 km/h

Das südafrikanische Straßennetz ist von guter Qualität und relativ dicht, die wichtigsten Verbindungen sind asphaltiert. Es besteht Anschnallpflicht sowie eine Promillegrenze von 0,8 für Fahrer. Bei Überschreitungen muss mit strengen Strafen gerechnet werden.
Wichtig: Der Fahrer benötigt einen internationalen Führerschein.

Tankstellen

Das Tankstellennetz ist in Südafrika dicht. Öffnungszeiten von 7.00 – 18.00 Uhr. Große Tankstellen der Ketten Shell, BP usw. haben 24 Stunden geöffnet.

Achtung: Benzin kann nicht per Kreditkarte, sondern nur bar bezahlt werden.

Telefonieren

Vorwahl nach Südafrika: 00 27 Vorwahl für Deutschland von Südafrika: 00 49

Zeit

Die südafrikanische Zeit ist identisch mit der europäischen Sommerzeit. Im europäischen Winter muss die Uhr um eine Stunde vorgestellt werden (wenn es in Frankfurt 12 h ist, ist es in Johannesburg 13.00 Uhr). Auf Grund der größeren Nähe zum Äquator ist der Übergang vom Tag zur Nacht viel schneller. Innerhalb von maximal 30 Minuten wird es stockfinster. Die Tage im südafrikanischen Sommer sind kürzer als die europäischischen Sommertage, dafür sind die südafrikanischen Wintertage (=Trockenzeit) länger als die europäischen Wintertage.
Im Sommer wird es gegen 19.15 Uhr dunkel, im Winter gegen 17.00 Uhr.

Fliegen

  • legere Kleidung

  • Ohrstöpsel gegen den Fluglärm und zum besseren Schlafen

  • dicke Socken (damit man bequem die Schuhe ausziehen kann, ohne kalte Füße zu bekommen)

  • nicht zu viel und zu schwer essen, nur mäßig Alkohol

  • eine Augenklappe schirmt Licht ab und hilft beim Einschlafen

  • genug trinken! (Die Luft im Flugzeug ist sehr trocken)

Personen mit Vorerkrankungen (insbesondere der Lungen und des Herzens, aber auch mit Thrombosegefahr oder Venenleiden) sollten vor der Reise unbedingt mit einem höhen-und flugmedizinisch versierten Arzt sprechen. Bei Kindern sollten Eltern im Falle einer bestehenden Erkältung unbedingt darauf achten, dass ca. ½ Stunde vor der Landung abschwellende Nasen-bzw. Ohrentropfen verabreicht werden, ggf. kann zusätzlich ein Kaugummi gekaut werden.

Flüge

Es ist unerlässlich, dass Sie spätestens 72 Tage vor Antritt des Fluges diesen rückbestätigen lassen. Flugplanänderungen sind jederzeit kurzfristig möglich, und nur durch ein rechtzeitiges Rückbestätigen könne Sie von solchen erfahren. Über nicht oder zu spät rückständige Plätze dürfen die Fluggesellschaften neu verfügen.

Kleidung

Bevorzugt sollten Sie Kleidung mitnehmen, die Sie im warmen Klima tragen. In den Urlaubsgebieten ist die Kleidung freizeitbetont, in Hotels und Restaurants (besonders abends) formell. Vergessen Sie nicht, für kühlere Abende oder Tage eine Wolljacke oder Anorak mitzunehmen. Im Sommer sollten Sie Sommerkleider, Shorts und leichte Anzüge einpacken, die auch im „Winter“ ratsam sind. Warme Kleidung benötigen Sie im Winter im südwestlichen Kapland und in hochgelegenen Gebieten (z.B. Johannesburg). Sonnenhut, bequeme Schuhe und Badesachen gehören ebenfalls ins Reisegepäck. Bei Safaris eignet sich am besten Kleidung in neutralen, gedeckten Farben. Um Mückenstiche (Malaria) zu vermeiden, empfiehlt es sich am Abend lange Sachen zu tragen. Empfehlenswert ist auch eine Sonnenbrille, Fernglas und Taschenlampe (für Camps in den Nationalparks und auf Campingplätzen). Keine Sorge, wenn Sie etwas vergessen haben: In Südafrika können Sie (fast) alles kaufen.

Strom

Die Stromspannung in der Stadt und auf dem Land beträgt 220/230 V Wechselstrom, 50 Hz. Da die Stecker ein anderes Format als bei uns haben, ist ein Adapter nötig, dieser kann in Elektrogeschäften und Kaufhäusern in Südafrika kaufen. Größere Hotels dagegen haben im Bad passende Steckdosen.

Trinkgeld

Es wird in Südafrika nicht so häufig wie in Europa gegeben. Es sollte nach Umfang und Qualität einer Leistung gegeben werden. Als Leitlinie gilt, dass das Trinkgeld 10 % des Preises entsprechen sollte. In den Restaurants ist normalerweise ein Trinkgeld von 10 % eingerechnet. Trotzdem sollte man bei besonders aufmerksamer Bedienung ein Trinkgeld nach eigenem Ermessen geben. Taxifahrer erwarten etwa 10 % Trinkgeld.

 

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